Stillen fördern

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 04/2026
Es gibt viele verschiedene Indikationen zum Gewinnen von Muttermilch. Dies kann von Hand oder mit Hilfe einer Pumpe erfolgen.
Sowohl für effektives Gewinnen von Hand als auch mit der Pumpe ist ein gutes Management von großer Bedeutung. Es trägt dazu bei, die Milchmenge zu erhöhen und die Stimulation für die Mutter so zu gestalten, dass sie effektiv in die Milchbildung kommt und diese auf einem adäquaten Level halten kann.
Gewinnen von Muttermilch mit der Hand ist in den ersten Stunden nach der Geburt und danach hilfreich, wenn kurzzeitig Milch gewonnen werden muss, ohne dass eine Pumpe zur Verfügung steht oder wenn diese Art der Entleerung am angenehmsten ist und am besten funktioniert.
In den ersten Tagen nach der Geburt ist die Handgewinnung meist am effizientesten und wird nach und nach durch die Milchpumpe ergänzt. Idealerweise liegt der Beginn zum Gewinnen von Kolostrum per Hand innerhalb der ersten Stunde pp (Parker et al., 2015). Zusätzlich wird bei Trennung von Mutter und Kind innerhalb der ersten 6 Stunden postpartum mit dem Pumpen begonnen. Die Handgewinnung wird während der ersten 3 Tage parallel zum Abpumpen weiter fortgesetzt.
Insbesondere in den ersten Stunden und Tagen postpartum kann die Handgewinnung von Kolostrum von großer Bedeutung sein, z.B. wenn das Anlegen (noch) nicht optimal gelingt, das Baby sehr schläfrig ist, die postpartale Gewichtsabnahme Anlass zur Überprüfung des Stillmanagements gibt oder wenn der Blutzucker des Neugeborenen stabilisiert werden soll. Eine medizinisch indizierte Zufütterung sollte nach Möglichkeit mit gewonnenem Kolostrum durchgeführt werden.


(Core Curriculum LEAARC, 2024:664; Lauwers et al., 2027, Chap. 22, pp. 474f; Lawrence, 2022:663)
Manchmal dauert es eine Weile, bis Milch aus der Brust fließt. In dieser Situation sollte nicht der Druck der Finger verstärkt, sonder die Brustmassage wiederholt, Handbewegungen kontinuierlich fortgeführt und die Seiten gewechselt werden.
Wichtig ist dabei, dass die Finger nicht auf der Haut "rutschen", keine Schmerzen entstehen und weder Mamille noch Gewebe gedrückt oder gequetscht wird (Lauwers & Swisher, 2021:532). Es dürfen keine blauen Flecken, keine Streifen auf der Haut und keine Abschürfungen entstehen. Je liebevoller mit der Brust umgegangen wird, umso besser fließt die Milch!


Zur Handgewinnung gibt es auch gutes Videomaterial, das kostenlos verfügbar ist. Besonders empfehlenswert sind die folgenden Links:
Für Neugeborene diabetischer Mütter ist das Kolostrum besonders wertvoll und wird, zur Prävention einer Hypoglykämie, bereits innerhalb der ersten halben Stunde postpartum benötigt. Da die meisten Neugeborenen zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit dazu sind, direkt an der Brust zu trinken, wird die Mutter dazu angeleitet, Kolostrum von Hand zu gewinnen. Auf diese Weise wird auch das ungestörte Self-Attachment des Babys nicht unterbrochen.
Als präventive Maßnahme empfehlen wir zusätzlich, dass diabetische Mütter bereits zum Ende der Schwangerschaft (ab der 37. Schwangerschaftswoche) angeleitet werden, Kolostrum zu gewinnen und es eingefroren zur Entbindung mitzubringen (Soltani Scott, 2012; Walker 2017). Eine genaue Erläuterung der Hintergründe und Empfehlungen für die Praxis gibt das folgende Dokument:


Weitere Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie auch auf unseren folgenden Fachseiten:
Hier können Sie u.a. das EISL-Faltblatt "Präpartale Kolostrum-Gewinnung bei Schwangeren mit Diabetes mellitus oder Gestationsdiabetes" kaufen:
Wenn nur gelegentlich gepumpt wird, um zum Beispiel einen Vorrat für kurze Abwesenheiten der Mutter anzulegen, ist meist eine Handpumpe oder das Abpumpen mit dem Einzel-Pumpset einer elektrischen Milchpumpe ausreichend.
Wenn eine Mutter jedoch bereits in der Klinik oder über einen längeren Zeitraum pumpt, um für ihr Kind Muttermilch zu gewinnen, ist stets ein doppelseitiges Abpumpen mit einer modernen elektrischen Milchpumpe Mittel der Wahl. Dadurch wird die Brust besser stimuliert, die Milchbildung effizienter gesteigert und zudem Zeit gespart.
Bei den Pumptrichtern ist darauf zu achten, dass sie zu der Größe der Mamille passen und richtig an der Brust gehalten werden. In Einzelfällen sind auch unterschiedliche Größen für jede Brustseite erforderlich. Die Mutter sollte das für sie maximal komfortable Vakuum zum Abpumpen nutzen - Abpumpen darf nicht schmerzen. Es ist sinnvoll, das Abpumpen genauso wie eine Stillmahlzeit zu beobachten, um zu beurteilen, ob das Pumpen effektiv funktioniert und die Brust nicht verletzt wird.
In den ersten Tagen nach der Geburt ist der Prolaktinspiegel hoch und die Prolaktinrezeptoren können besetzt werden. Häufiges Entleeren, mind. 8x, besser 10–12x bereits in den ersten 24 Stunden, unterstützt den Aufbau einer ausreichenden Milchbildung und verringert insbesondere bei Frühgeborenen längerfristig das Risiko eines Milchmangels.
Grundsätzlich sind die zeitlichen Abstände zwischen den Pump-Einheiten nicht entscheident. In manchen Fällen kann ein Pump-Protokoll helfen, eine gewisse Struktur im Tagesablauf aufzubauen. Eine 4–5-stündige Nachtruhe ist empfehlenswert, um die Ressourcen der Mutter zu schonen und somit das Abpumpen über einen längeren Zeitraum durchzuhalten.
Das häufige Stimulieren der Brust sollte beibehalten werden bis die Milchbildung gut etabliert ist und mindestens 500–700ml/ 24 Stunden, besser 800–1000ml/ 24 Stunden erreicht werden (Walker, 2023:393)
Zur Erhaltung der Milchproduktion nach erfolgreichem Aufbau:
mindestens 5x, besser 6–8x / 24 Stunden, idealerweise weiterhin mit Doppelpumpset (Walker 2023:596).
Doppelseitiges Abpumpen benötigt ca. 15 - 20 Minuten. In jedem Fall sollte vor dem Abpumpen eine oxytocinstimulierende Brustmassage erfolgen und das Pumpen zusätzlich durch Pausen mit weiteren Brustmassagen unterbrochen werden (sogenanntes “Intervall-Pumpen”, s. unten).
Im Gegensatz zu einer technischen unpersönlichen Pumpe ist ein Baby an der Brust warm, es riecht gut und stimuliert die mütterliche Liebe und Zuwendung. Oxytocin ist für das Fließen der Milch sehr entscheidend. Alle Maßnahmen, die die Oxytocinausschüttung unterstützen, sind daher beim Pumpen besonders hilfreich.
Es ist wichtig, dass die Mutter eine möglichst bequeme und entspannte Körperhaltung einnimmt, wobei Kissen oder Decken zur Entlastung hilfreich sein können, insbesondere nach einer Sectio. Das Erwärmen der Brust oder des Pumptrichters, etwa durch warme Tücher, Duschen, Bäder oder Kirschkernkissen, können den Milchfluss zusätzlich fördern. Ebenso wirkt es sich positiv aus, wenn die Mutter in der Nähe ihres Kindes ist oder gemeinsam mit ihm abpumpt. Regelmäßiger und längerer Hautkontakt mit dem Baby steigert zudem nachweislich die Milchmenge und stärkt das Vertrauen der Mutter in ihre Stillfähigkeit. Auch ein Foto oder der Geruch von Kleidung des Babys können den Milchspendereflex anregen. Während des Pumpens tragen Entspannungsmaßnahmen wie Musik hören, Lesen, Fernsehen oder eine Rückenmassage ebenso zur Förderung des Milchflusses bei wie Trinken nach Durstgefühl. Für Frauen, die über einen längeren Zeitraum abpumpen, kann außerdem die Nutzung eines speziellen Bustiers oder ähnlicher Hilfsmittel sinnvoll sein, um die Pumptrichter sicher an der Brust zu fixieren und den Vorgang zu erleichtern. Immer häufiger werden mittlerweile auch sogenannte "Hands-free-Pumpen" verwendet. Viele Frauen können damit gut abpumpen - eine regelmäßige Überprüfung der Effektivität und des korrekten Sitzes der Pumpe (mögliches Verrutschen bei viel Bewegung) ist hier empfehlenswert.
Der Pumpvorgang selbst, besteht aus einer Kombination von Brustmassage, Abpumpen und kurzen Unterbrechungen. Dadurch wird die Oxytocinausschüttung effektiver stimuliert, als beim durchgängigen Pumpen über eine längere Zeit. Diese Methode bezeichnen wir mit dem Überbegriff "Intervall-Pumpen".
Es gibt mehrere Varianten des Intervall-Pumpens. Das EISL verwendet folgende Begriffe:
POWER-PUMPING (nach Arnold, 2010:143)
– geeignet als grundlegende Standard-Methode für den Alltag
1. Brustmassage/Oxytocinmasssage
2. Doppelseitiges Abpumpen für ca. 5 Minuten
3. Kurze Unterbrechung – ein Glas Wasser trinken, strecken, aufstehen (Steigerung der Oxytocinausschüttung)
Punkte 1 - 3 insgesamt 3x wiederholen – Gesamtdauer 15 - 20 min.
Eine Handgewinnung im Anschluss an das Pumpen (mit Seitenwechsel rechts-links-rechts-links) bringt wichtige fettreiche Zusatz-Milliliter (Morton, 2012/ 2017).
CLUSTER-PUMPING (nach Walker, 2023:395)
– als ergänzende Methode bei Bedarf 1-2 x täglich, um die Milchmenge zu steigern
1. Brustmassage/Oxytocinmassage
2. Doppelseitiges Abpumpen für ca. 10 - 12 Minuten oder bis die Milch nicht mehr fließt
3. Pause von ca. 10 - 12 Minuten
Punkte 1 - 3 insgesamt ca. 3x wiederholen – Gesamtdauer ca. 1 Stunde
Diese Pumpmethode entspricht dem typischen „Clusterfeeding“ von gestillten Kindern. Das Cluster-Pumping ist vor allem als zusätzliche Unterstützung hilfreich, wenn die Milchmenge noch weiter gesteigert werden soll, z.B. bei Milchmangel oder bei Frühgeborenen.
Kombination: z.B. 7 - 8 x Powerpumping + 1x Clusterpumping/ 24 h
HANDS-ON-PUMPING (nach Morton et al., 2012/ 2017)
– ergänzend zur Steigerung der Milchmenge und/oder des Fettgehalts der Milch
Eine gleichzeitig während des Pumpens durchgeführte Brustmassage/ Brustkompression führt sowohl zu einer erhöhten Milchmenge als auch zu einem erhöhten Fettgehalt der Milch (Lawrence, 2022:663). „Hands-on-Pumping“ ist einfacher, wenn ein speziell dafür zugeschnittenes Bustier o.ä. getragen wird, so dass man die Pumptrichter nicht festhalten muss und die Hände für die Brustmassage frei hat.


(ABM, 2017, Core Curriculum, 2024:667; Lawrence & Lawrence, 2022:663,672)
Nicht mehr empfohlen wird eine Reinigung der Brust vor dem Abpumpen. Auch das Ausmassieren und Verwerfen der ersten Tropfen Muttermilch gilt als überholt (ABM, 2017; Arnold, 2010:172f; Lawrence, 2022).
Allgemeine Krankenhausrichtlinien sind zu beachten, jede NICU hat bezüglich der Reinigung und Sterilisation von Pumpsets eigene Hygiene-Vorschriften (Lauwers & Swisher, 2027).
Die Frage, wo und wie lange soll Muttermilch aufbewahrt werden sollte, wird in vielen Fachpublikationen aufgenommen. Die Empfehlungen variieren allerdings, dies möglicherweise auch, weil die Evidenzlage relativ dünn ist und somit Spielraum für Interpretationen lässt.
Die Milchsammelbehälter sind mit Datum, Uhrzeit und Name des Kindes zu versehen (Lawrence, 2022:673). Im Kühlschrank wird der hintere Bereich zur Kühlung empfohlen, die Aufbewahrung in der Kühlschranktür ist zu vermeiden. Höhere Temperaturen ermöglichen ein schnelleres Keimwachstum (ABM, 2017). Der Transport der Milchflaschen in die Kinderklinik muss gekühlt erfolgen (Kühltasche).
| Muttermilch: | Aufbewahrungsort: | Temperatur: | Gesunde Kinder/ Zuhause: | Frühgeborene/ Klinikbereich: |
| Frisch gewonnen | Raumtemperatur | 16°–29° | 4 Std./ 6-8 Std. unter optimalen Bedingungen | Innerhalb 1 Std. in Kühlschrank oder Gefrierschrank geben |
| Frisch gewonnen | Kühltasche mit Coldpacks | 15° | 8 Std. (AMB)/ 24 Std. (HMBANA, Lawrence) | keine spezielle Angabe |
| Frisch gewonnen | Kühlschrank | 4° | 4 Tage (ABM, CDC, Lawrence)/ 5-8 Tage unter optimalen Bedingungen (ABM, HMBANA) | 48-72 Std. (Core Curriculum, 2024) |
| Frisch gewonnen | Gefrierschrank | –18° | 6 Monate (ABM, CDC)/ 1 Jahr unter optimalen Bedingungen (HMBANA) | 3-6 Monate (Core Curriculum, 2024) |
| Nach Tiefkühlung, aufgetaut | Raumtemperatur | 16°–29° | 1–2 Std. (CDC, HMBANA) | keine spezielle Angabe |
| Nach Tiefkühlung, aufgetaut | Kühlschrank | 4° | 24 Std. (CDC, HMBANA)/ 48 Std. (Lawrence) | 24 Std. |
ABM, 2017; AWMF, 2024; Arslanoglu et al., 2023; CDC, 2025; Core Curriculum LEAARC, 2024; HMBANA, 2024; Lauwers & Swisher, 2027; Lawrence, 2022; Wambach & Spencer, 2026
Das Auftauen der Milch sollte im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur erfolgen. Erwärmt werden kann die Muttermilch unter fließend warmem Wasser oder im Flaschenwärmer. Ein kurzes Wasserbad von wenigen Minuten ist ausschließlich für den häuslichen Bereich eine Option. Muttermilch sollte nicht in der Mikrowelle erwärmt oder aufgetaut werden.
Im Mai 2024 hat die Europäische Union die Verordnung 2024/1938 über Substanzen menschlichen Ursprungs (Substance of Human Origin, kurz SoHO) verabschiedet. Diese ersetzt die bisherigen Richtlinien zu Blut, Gewebe und Zellen und erweitert den Anwendungsbereich auf Substanzen wie Muttermilch und fäkale Mikrobiota. Sie tritt bereits im August 2027 in Kraft. Ziel ist es, die Sicherheit und Qualität dieser Substanzen zu verbessern und den grenzüberschreitenden Austausch innerhalb der EU zu erleichtern.
Muttermilch – mehr als nur ein Nahrungsmittel?
Mit der neuen Verordnung wird Muttermilch erstmals EU-weit als Substanz menschlichen Ursprungs klassifiziert. Dies bedeutet, dass für Spenderinnen, Empfängerinnen und die Verarbeitung von Muttermilch künftig einheitliche Qualitäts- und Sicherheitsstandards gelten. Die Verordnung verpflichtet Einrichtungen, die mit Muttermilch arbeiten, zur Registrierung und Einhaltung spezifischer Anforderungen hinsichtlich Hygiene, Lagerung und Rückverfolgbarkeit. Zudem wird betont, dass Spenden grundsätzlich freiwillig und unentgeltlich sein sollten, wobei nationale Regelungen Ausnahmen zulassen können.
Auswirkungen auf Muttermilchbanken
Für Muttermilchbanken bedeutet die neue Verordnung eine umfassende Neuausrichtung ihrer Prozesse. Sie müssen künftig strenge Auflagen erfüllen, darunter die Registrierung als SoHO-Einrichtung, regelmäßige Inspektionen und die Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen. Dies stellt insbesondere kleinere Einrichtungen vor Herausforderungen, da zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen erforderlich sind. Die Frauenmilchbank-Initiative e.V. (FMBI) in Deutschland hat bereits in Stellungnahmen darauf hingewiesen, dass die neuen regulatorischen Vorgaben die Versorgung Frühgeborener mit Spenderinnenmilch weiter einschränken könnten, wenn keine unterstützenden Maßnahmen ergriffen werden.
IMAGINE-HMB
Das IMAGINE-HMB-Projekt (Implementation of human Milk hArmonized Guidelines for Infant Nutrition in Europe) ist eine von der EU finanzierte Initiative, die darauf abzielt, harmonisierte, evidenzbasierte Leitlinien für die Sicherheit und Qualität von Spenderinnenmilch im Einklang mit der neuen EU-SoHO-Verordnung zu entwickeln.
Dabei sollen Standards für die Sammlung, Verarbeitung und Verteilung von Frauenmilch entwickelt werden, um die Einrichtung von Muttermilchbanken in der EU zu fördern. Aktuell befindet sich das Projekt in der Phase der Datenerhebung und Analyse, um evidenzbasierte Empfehlungen für die Implementierung der SoHO-Verordnung im Bereich der Muttermilchbanken zu erarbeiten.
Weiterführende Links
• European Milk Bank Association (EMBA)
• Frauenmilchbank Initiative (FMBI)
• Gesetzestext


Es gibt etliche gute Materialien, die für Eltern zur Verfügung stehen und das Gewinnen von Muttermilch sowie die Anleitung zu einer vorbereitenden Brustmassage beinhalten:

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