Europäisches Institut für Stillen und Laktation

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EISL Kongress 2026 ONLINE

EISL Kongress 2026 ONLINE
EISL Kongress 2026 ONLINE

25.06.2026 — 27.06.202625. - 27. Juni 2026
Erste Workshops bereits ausgebucht - jetzt schnell letzte Plätze sichern!

Seminarreihen INTENSIV 2026/2027

Seminarreihen INTENSIV 2026/2027
Seminarreihen INTENSIV 2026/2027

Qualifikation zur Still- und Laktationsberater:in IBCLC und zur Still- und Laktationsexpert:in EISL

BASISSEMINARE D & Ö 2026

BASISSEMINARE D & Ö 2026
BASISSEMINARE D & Ö 2026

Überblick über die gesamte Stillzeit – berechtigt zum Einstieg in die Seminarreihe INTENSIV

EISL-Brush-up Kurse 2026

EISL-Brush-up Kurse 2026
EISL-Brush-up Kurse 2026

Wissen auffrischen, auf die Rezertifizierung mit CERPs oder Examen vorbereiten.
In den ersten Kursen sind nur noch Restplätze verfügbar.

Der WHO-Kodex: ein weltweites Instrument zum Schutz des Stillens

Der WHO-Kodex: ein weltweites Instrument zum Schutz des Stillens
Der WHO-Kodex: ein weltweites Instrument zum Schutz des Stillens

Bereits 1981 erarbeiteten WHO (die Weltgesundheitsorganisation) und UNICEF (das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) gemeinsam einen Kodex, damals in der 34. WHA (Weltgesundheits-Versammlung) verabschiedet wurde. Dieser Internationale Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten wird im allgemeinen Sprachgebrauch häufig nur kurz "WHO-Kodex" genannt.

SEMINARREIHEN INTENSIV

SEMINARREIHEN INTENSIV
SEMINARREIHEN INTENSIV

Qualifikation zur Still- und Laktationsberater:in IBCLC und zur Still- und Laktationsexpert:in EISL

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Hier geht´s zur Studienteilnahme der Universität Bielefeld:

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Seminarreihen INTENSIV

Seminarreihen INTENSIV
Seminarreihen INTENSIV

Qualifikation zur Still- und Laktationsberater:in IBCLC und zur Still- und Laktationsexpert:in EISL

Nachlese – EISL-Kongress 2023

Nachlese – EISL-Kongress 2023
Nachlese – EISL-Kongress 2023

Unsere Nachlese-Seite ist bereits im Aufbau. Sie finden hier schon einige Handouts und Folien von Vorträgen und erste Bilder von unserem Kongress.

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Die Zertifizierung zur Stillberater:in EISL wird in Zukunft nicht mehr wie bisher angeboten, die letztmalige Zertifizierung in der alten Form ist nur noch im Jahr 2022 möglich.
Für Interessierte aus dem nicht-medizinischen Bereich wird künftig unter bestimmten Voraussetzungen eine Teilnahme an der Seminarreihe INTENSIV möglich sein. Nähere Informationen dazu lesen Sie bitte hier:

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EISL-Brush-up Kurse

EISL-Brush-up Kurse
EISL-Brush-up Kurse

Wissen auffrischen, auf die Rezertifizierung mit CERP´s oder Examen vorbereiten

Kontakt

Kontakt
Kontakt

Hier finden Sie unsere jeweiligen Ansprechpartnerinnen für Deutschland, Österreich und der Schweiz.

S3-Leitlinie zur Allergieprävention aktualisiert

S3-Leitlinie zur Allergieprävention aktualisiert
S3-Leitlinie zur Allergieprävention aktualisiert

Die Leitlinie beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Faktoren, die sich auf das Allergierisiko von Säuglingen und Kindern auswirken können, z.B. dem Vorhandensein von Haustieren in der Familie, Rauchen oder Schimmelpilzbelastung in der Wohnung sowie der Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit. In den vergangenen Jahren hat es hierzu einige neue Studien und Erkenntnisse gegeben, die in die aktuellen Empfehlungen einfließen.

Neue EISL-Fachseite: Stillmanagement bei Frühgeborenen

Neue EISL-Fachseite: Stillmanagement bei Frühgeborenen
Neue EISL-Fachseite: Stillmanagement bei Frühgeborenen

Umfassende Informationen zur Etablierung des Pumpens und dem langsamen Hinführen des Babys an die Brust, sowie zu Zufütterungsmöglichkeiten und der Bedeutung von ausgedehntem direkten Hautkontakt zwischen Eltern und Kind.

ABM Protokoll Nr. 2 aktualisiert: Richtlinien für die Klinik-Entlassung von stillenden Mtter-Kind-Paaren nach der Geburt

ABM Protokoll Nr. 2 aktualisiert: Richtlinien für die Klinik-Entlassung von stillenden Mtter-Kind-Paaren nach der Geburt
ABM Protokoll Nr. 2 aktualisiert: Richtlinien für die Klinik-Entlassung von stillenden Mtter-Kind-Paaren nach der Geburt

Die Academy of Breastfeeding Medicine (ABM) Protokolle dienen seit vielen Jahren als richtungsweisende Leitlinien in der Behandlung und Begleitung stillender Frauen und deren Kinder.
Das Protokoll Nr. 2 wurde kürzlich überarbeitet und in einer aktualisierten Form veröffentlicht. Auch wenn viele dort enthaltenen Punkte uns selbstverständlich erscheinen, lohnt es sich doch, auch in der eigenen Klinik nochmals genauer hinzusehen: wie gut gelingt die Verknüpfung mit den weiterführenden Angeboten Zuhause? Wie ist die Nachsorge gesichert? Ist die Entlassung zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise sinnvoller?

Neues ABM Protokoll Nr. 36: Mastitis-Spektrum

Neues ABM Protokoll Nr. 36: Mastitis-Spektrum
Neues ABM Protokoll Nr. 36: Mastitis-Spektrum

Die ehemaligen ABM-Protokolle Nr. 4 (Mastitis) und Nr. 20 (initiale Brustdrüsenschwellung) werden zurückgezogen und durch das neue Protokoll Nr. 36 ersetzt.

Bindung und Stillen

Bindung und Stillen
Bindung und Stillen

Die Wichtigkeit von Bindung für die psychische und physische Gesundheit von Kindern kann kaum genug betont werden und wird leider noch zu wenig in der Öffentlichkeit wahrgenommen. In Fachkreisen hingegen ist die Bedeutung längst bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass die Förderung der Bindung einerseits das Stillen erleichtert, umgekehrt aber auch das Stillen die Bindung zwischen Mutter und Kind untersützt. Bindung und Stillen sind also in vielerlei Hinsicht eng miteinander verknüpft.

EISL-Empfehlung zur Gewichtsentwicklung: Gedeihen eines Stillkindes
Das gesunde Wachsen und Gedeihen jedes Kindes ist für Eltern und Fachpersonal oberstes Ziel. Nach Möglichkeit wird dieses durch ausschließliches Stillen gewährleistet, beginnend mit dem allersersten Anlegen innerhalb der ersten Stunde nach Geburt und fortgesetzt bis ins Alter von ca. 6 Monaten, in dem das Stillen durch die Einführung der Beikost ergänzt wird.
-> Lesen Sie hier unsere EISL-Empfehlung: Gedeihen eines Stillkindes

Leitlinien und Empfehlungen

Leitlinien und Empfehlungen
Leitlinien und Empfehlungen

An dieser Stelle sind internationale und nationale Leitlinien zu finden, die von namhaften Fachgesellschaften publiziert wurden und eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit bilden.

EISL Praxistage

EISL Praxistage
EISL Praxistage

Ein Tag – unterschiedliche Themen – in Deutschland und Österreich

Stillen zur Schmerzlinderung bei Impfungen und medizinischen Maßnahmen

Stillen zur Schmerzlinderung bei Impfungen und medizinischen Maßnahmen
Stillen zur Schmerzlinderung bei Impfungen und medizinischen Maßnahmen

Dass bei einem schmerzhaften Eingriff wie z.B. einer Impfung die Gabe einiger Tropfen Muttermilch oder Zuckerlösung die Schmerzen des Säuglings verringert, ist bereits seit Längerem bekannt. Weitere Studien haben schon mehrfach gezeigt, dass direktes Stillen an der Brust während eines solchen Eingriffs ebenfalls beruhigend und schmerzlindernd wirkt.

Väter in der Stillberatung

Väter in der Stillberatung
Väter in der Stillberatung

Die Rolle des Vaters innerhalb der Familie unterliegt einem stetigen Wandel über Kulturen und Epochen hinweg. Moderne Väter möchten sich intensiv in die Kindeserziehung einbringen und eine gute Bindung zu ihren Kindern aufbauen. Sie möchten ihre Partnerin in der Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett unterstützen und informieren sich über das Stillen.

IBCLC-Examen

IBCLC-Examen
IBCLC-Examen

Das IBCLC-Examen ist die internationale Qualifikation für Stillberatung, die vom International Board of Lactation Consultant Examiners (IBLCE) weltweit seit über 30 Jahren angeboten wird. IBLCE ist ein internationales Prüfungsgremium, das die Standards für Zertifizierung und Rezertifizierung zur Still- und Laktationsberaterin IBCLC (International Bord Certified Laktation Consultant) festlegt, nach wissenschaftlichen Kriterien und zum Schutz von Mutter und Kind.

Elterninformation in verschiedenen Sprachen

Elterninformation in verschiedenen Sprachen
Elterninformation in verschiedenen Sprachen

Aus gegebenem Anlass möchten wir nochmal auf unsere Fachseite " Elterninformation in verschiedenen Sprachen hinweisen". Wir versuchen diese so aktuell wie möglich zu halten. Hier finden Sie die nun auch Übersetzungen u.a. ins ukrainische.

Schnuller - Pro und Contra

Schnuller - Pro und Contra
Schnuller - Pro und Contra

Der Schnuller ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet, vom Säugling bis ins Kleinkindalter. Unter Fachkräften wird der Einsatz jedoch kontrovers diskutiert: Stillexpert:innen betrachten ihn meist kritisch, insbesondere wenn er schon in den ersten Tagen nach der Geburt eingesetzt wird.
Wir möchten Ihnen mit dieser Seite einen Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft, praktische Tipps und Erfahrungsberichte sowie fachliche Stellungnahmen geben.

Elterninformation in verschiedenen Sprachen

Elterninformation in verschiedenen Sprachen
Elterninformation in verschiedenen Sprachen

Derzeit ist die Nachfrage zur Stillunterstützung in Krisenzeiten aus gegebenem Anlass der Ukraine-Krise sehr hoch.
Der Verein sus-baby hat eine Informationsseite erstellt, auf der alle frei zugänglichen Materialien in verschiedenen Sprachen gesammelt sind.
Die Webseite richtet sich sowohl an Fachpersonen als auch an betroffene Eltern und Betreuungspersonen.

Late preterm Babys: Stillmanagement und Besonderheiten

Late preterm Babys: Stillmanagement und Besonderheiten
Late preterm Babys: Stillmanagement und Besonderheiten

Sogenannte "Late preterm" Babys, die mit einem Gestationsalter von 34 – 36 Wochen geboren werden, sind häufig direkt nach der Geburt relativ stabil und können gemeinsam mit ihrer Mutter regulär auf der Wochenstation aufgenommen werden, ebenso wie sogenannte "Nearly Term" oder "Early Term" Babys, die mit einem Gestationsalter von 37 - 38 Wochen geboren werden.

Gewichtsentwicklung und Gedeihen

Gewichtsentwicklung und Gedeihen
Gewichtsentwicklung und Gedeihen

Gestillte Säuglinge entwickeln sich weltweit sehr ähnlich, wenn die Bedingungen erfüllt sind, die sie für ein optimales Wachstum benötigen. Entscheidend dafür sind – anders als es oft vermutet wird – nicht die Ernährung oder die Lebensumstände der Mutter, sondern das Stillmanagement, das sich an den Bedürfnissen des Kindes orientiert und sicherstellt, dass das Baby häufig genug und lange genug angelegt wird.

Bonding und Self-Attachement

Bonding und Self-Attachement
Bonding und Self-Attachement

Die wichtigste Aufgabe in der Stillberatung liegt darin, Mütter auf ihrem individuellen Weg zu begleiten und eine innige und sichere Bindung zwischen Mutter und Kind zu fördern. Unserem Handeln in den ersten Stunden unmittelbar nach der Geburt kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da wir hier entscheidend zum Bindungsaufbau und einem gelingenden Stillstart beitragen.

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ARTIKEL IN DER FACHZEITSCHRIFT "PÄDIATRIE UND PÄDOLOGIE"

Wie können Kinderärztinnen und -Ärzte das Stillen in der Praxis unterstützen?

Anja Bier (IBCLC, Redaktion Newsletter), Gabriele Nindl (IBCLC, Direktorin EISL) und Daniela Karall (IBCLC, ÖGKJ, Klinik für Pädiatrie Innsbruck) nehmen im kürzlich erschienenen Artikel der Fachzeitschrift "Pädiatrie und Pädologie" Bezug auf die Ergebnisse der Sukie-Studie und legen detailliert da, wie Kinderärztinnen und -ärzte sowohl im klinischen Kontext als auch in der freien Praxis aktiv dazu beitragen zu können, Mütter mit Stillwunsch zu unterstützen.

Der WHO-Kodex: ein weltweites Instrument zum Schutz des Stillens

Der WHO-Kodex: ein weltweites Instrument zum Schutz des Stillens
Der WHO-Kodex: ein weltweites Instrument zum Schutz des Stillens

Organisationen, die sich der Stillförderung verschrieben haben, verpflichten sich selbst,den Kodex einzuhalten und nicht mit kodexverletzenden Firmen zu kooperieren oder finanzielle Unterstützung von diesen Herstellern anzunehmen. Auch wir als Europäisches Institut für Stillen und Laktation haben seit Jahren zum Beispiel keine entsprechenden Firmen als Aussteller auf unseren Fachtagungen oder Kongressen akzeptiert. Nun haben wir auch die Verteilung von kostenlosen Demo-Paketen an unsere Absolvent*innen gestoppt, lesen Sie dazu unser Statement.

Bausteine für einen guten Stillbeginn

Bausteine für einen guten Stillbeginn
Bausteine für einen guten Stillbeginn

Für Fachpersonen, die junge Familien in diesen ersten Stunden und Tagen begleiten, bedeutet das eine große Verantwortung: Unsere Aufgabe besteht darin, die Mutter zu stärken durch gute, korrekte Informationen, einfühlsame Kommunikation und ein breites Wissen zum Stillen.
Eine gute Stillbegleitung in dieser Zeit stützt sich auf eine Reihe von "Bausteinen", die für alle Mutter-Kind-Paare hilfreich sind und die wir auf dieser Fachseite in der Übersicht vorstellen wollen.

Begleitung von Frauen, die ihr Kind mit der Flasche füttern

Begleitung von Frauen, die ihr Kind mit der Flasche füttern
Begleitung von Frauen, die ihr Kind mit der Flasche füttern

Als Fachkräfte sind wir auch in die Betreuung teil-stillender und nicht-stillender Mütter eingebunden. Somit benötigen wir umfassendes und kompetentes Wissen für die Beantwortung ihrer Fragen und um sie dabei zu begleiten, eine innige Bindung zum Baby aufzubauen. Diese Fachseite soll Sie dabei unterstützen.

Neues ABM-Protokoll Nr. 33: Stillunterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, queere und nicht-binäre Personen

Neues ABM-Protokoll Nr. 33: Stillunterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, queere und nicht-binäre Personen
Neues ABM-Protokoll Nr. 33: Stillunterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, queere und nicht-binäre Personen

Die Academy of Breastfeeding Medicine (ABM) gibt mit ihrem Protokoll Nr. 33 Empfehlungen zum Umgang mit Menschen aus dem LGBTQ+-Spektrum im Bereich der Still- und Laktationsberatung. Sie führt in die Thematik ein, ermöglicht medizinischem Fachpersonal, sich mit den veränderten Begriffen und Konzepten auseinanderzusetzen und Berührungsängste abzubauen.

Neues aus der Forschung

Neues aus der Forschung
Neues aus der Forschung

Interessante und aktuelle Erkentnisse aus Wisschenschaft und Forschung - archiviert und seit 2016 auch nach Schlagworten sortierbar.

Sukie-Studie Österreich: Handlungsbedarf bei der Stillförderung

Sukie-Studie Österreich: Handlungsbedarf bei der Stillförderung
Sukie-Studie Österreich: Handlungsbedarf bei der Stillförderung

Die österreichische Sukie-Studie, deren Ergebnisse im Juni 2021 veröffentlicht wurden, hat 2018 - 2020 Daten erhoben und dazu detailliert einen großen Teil der österreichischen Geburtskliniken befragt, sowie zusätzlich auch über 1.200 Mütter. Es ergibt sich ein umfassendes Bild mit einer Vielzahl von recht allgemeinen Erkenntnissen, aber auch einigen Detailinformationen, die wir für erwähnenswert halten.

A.Bier_RA_2020_05

WELTSTILLWOCHE

Das Ziel der → World Alliance for Breastfeeding Action (WABA) ist die Förderung einer starken und kohärenten Stillbewegung, die auf die verschiedenen internationalen Instrumente einwirkt, um ein förderliches Umfeld für Mütter zu schaffen und so dazu beizutragen, optimale Still-, Säuglings- und Kleinkindernährungs-Praktiken zu verbessern.

Gewichtsentwicklung und Gedeihen

Gewichtsentwicklung und Gedeihen
Gewichtsentwicklung und Gedeihen

Alle Informationen, viele Tipps und Links zum Thema Gewichtsentwicklung und Gedeihen haben wir auf unserer neuen Fachseite zusammengestellt.

STILLWISSEN

STILLWISSEN
STILLWISSEN

Das Tagesseminar STILLWISSEN gibt einen tollen Überblick übe die aktuellen Forschungsergebnisse, die bei wichtigen medizinischen Entscheidungen in der Betreuung von Schwangeren und Wöchnerinnen von großer Bedeutung sind.

Alkohol und Stillen: eine Zusammenfassung des Kenntnisstandes

Alkohol und Stillen: eine Zusammenfassung des Kenntnisstandes
Alkohol und Stillen: eine Zusammenfassung des Kenntnisstandes


Insgesamt zeigt die Studienlage, dass ein gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen mit dem Stillen vereinbar ist. Dr. Anderson empfiehlt, nach der Einnahme des Alkohols möglichst eine kurze Stillpause von ca. 2 - 2,5 Stunden einzuhalten.
Größere Mengen an Alkohol sollten in der Stillzeit ebenso vermieden werden wie chronischer, regelmäßiger Alkoholkonsum.

Anlegen und Positionieren

Anlegen und Positionieren
Anlegen und Positionieren

Für eine gelingende Stillbeziehung spielt das erfolgreiche und korrekte Anlegen des Babys eine große Rolle. Mutter und Kind benötigen eine bequeme und sichere Position, in der sie auch für längere Zeit verbleiben können. Eine gute Stillposition ermöglicht dem Baby, Mamille und Brustgewebe korrekt zu erfassen und effektiv zu saugen.

ABM-Protokoll Nr. 1 aktualisiert: Hypoglykämie beim reifen und Late Preterm Neugeborenen

ABM-Protokoll Nr. 1 aktualisiert: Hypoglykämie beim reifen und Late Preterm Neugeborenen
ABM-Protokoll Nr. 1 aktualisiert: Hypoglykämie beim reifen und Late Preterm Neugeborenen

Aktuell wurde das Protokoll Nr. 1 zur Hypoglykämie überarbeitet. Ziel ist es, eine vorübergehende neonatale von einer persistierenden pathologischen Hypoglykämie abzugrenzen, eine klinisch signifikante Hypoglykämie bei Neugeborenen zu verhindern sowie gefährdete Termin- und Late Preterm Neugeborene zu überwachen und gegebenenfalls zu behandeln. Dabei soll die Muttermilchernährung im Vordergrund stehen und eine Mutter-Kind-Trennung ebenso vermieden werden wie neurologische Folgeprobleme durch eine nicht adäquat behandelte Hypoglykämie. Aktuelle Studien der letzten Jahre wurden für die Überarbeitung des Protokolls einbezogen.